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Die perfekte Herbst-Morgenroutine für einen entspannten Start in deinen Tag

Es gibt diese Herbstmorgen, an denen das Bett besonders gemütlich ist. Du hörst den Regen am Fenster, ziehst die Decke noch ein Stück höher und würdest am liebsten noch ein bisschen länger liegen bleiben. Gleichzeitig geht im Kopf schon die Planung los: Wann musst du los? Was steht heute an? Und wie soll das eigentlich wieder alles in einen Tag passen?

Noch bevor du richtig wach bist, greifst du zum Handy. Eigentlich nur, um kurz auf die Uhr zu schauen. Doch dann beantwortest du die ersten WhatsApp-Nachrichten, öffnest Instagram und scrollst durch die Beiträge. Vielleicht checkst du auch noch schnell deine Mails und ehe du dich versiehst, bist du gedanklich bereits bei anstehenden To-Dos, Terminen und all dem, was heute erledigt werden muss.

Vielleicht kennst du solche Starts in den Tag auch. Ich finde, gerade die ersten Minuten des Tages sind eine schöne Gelegenheit, uns selbst ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Erst einmal wahrzunehmen, wie es uns geht und was uns heute guttun würde, bevor wir uns den Aufgaben des Alltags widmen.

Besonders im Herbst, wenn es draußen kälter und dunkler wird, dürfen wir es uns morgens ein wenig gemütlicher machen. Mit einer warmen Tasse Tee, einem Lied, das gute Laune macht, oder ein paar Minuten, in denen wir erst einmal in Ruhe wach werden.

Eine Morgenroutine im Herbst darf genau so aussehen, wie sie zu dir und deinem Leben passt.

An manchen Tagen hast du vielleicht zehn Minuten für dich, an anderen genießt du einfach deinen ersten Kaffee, ohne nebenbei aufs Handy zu schauen. Auch solche kleinen Veränderungen können deinen Morgen schöner machen.

In diesem Blogartikel teile ich sieben Ideen für deine persönliche Herbst-Morgenroutine. Sie laden dich dazu ein, bewusster bei dir anzukommen und herauszufinden, was dir den Start in den Tag erleichtert.

Eine kleine Herzensnotiz, bevor wir loslegen: Du musst die sieben Ideen nicht alle umsetzen und auch nicht jeden Morgen das Gleiche machen. Vielleicht spricht dich beim Lesen ein Impuls besonders an und du denkst direkt: „Au ja, das würde mir morgens guttun.“ Dann probiere genau diesen aus und schau, wie er sich für dich anfühlt.

Vielleicht werden aus fünf Minuten für dich schon bald die Minuten, auf die du dich beim Aufwachen freust.

Mache es dir jetzt gerne gemütlich und lass uns gemeinsam ein bisschen mehr Ruhe und Herbstfreude in deinen Morgen bringen.


7 Ideen für deine persönliche Herbst-Morgenroutine.

1. Lass dein Handy noch ein bisschen liegen

Ich weiß. Der Griff zum Handy passiert morgens manchmal schneller, als wir überhaupt realisieren, dass wir wach sind.

Nur bedeutet das auch: Noch bevor wir richtig bei uns angekommen sind, sind wir schon bei anderen. Bei Nachrichten, Mails, Social Media, News und den anstehendenTerminen.

Unser Kopf bekommt innerhalb weniger Minuten unglaublich viele Informationen geliefert. Und das alles, bevor du überhaupt richtig bei dir selbst angekommen bist.

Probiere deshalb gerne einmal aus, dein Handy morgens für die ersten 15 Minuten liegen zu lassen. Du musst daraus keine riesige Digital-Detox-Challenge machen. Dreh dich einfach nicht direkt nach dem Aufwachen zu Instagram, sondern erst einmal zu dir.

Nimm dir einen kleinen Moment, um bei dir anzukommen, und frage dich ganz in Ruhe:

  • Wie habe ich geschlafen?
  • Was brauche ich heute wirklich?

Im Trubel des Alltags gehen diese Fragen oft unter. Dabei können sie dir helfen, bewusster wahrzunehmen, wie du dich fühlst und was dir heute guttun würde.


2. Beginne deinen Morgen bewusst langsamer

Morgens direkt aufspringen, schnell ins Bad, nebenbei aufs Handy schauen, Frühstück machen und in Gedanken schon die To-do-Liste durchgehen. Kommt dir das bekannt vor?

Vielleicht darf dein Morgen langsamer beginnen. Dafür musst du keine Stunde früher aufstehen. Manchmal reichen schon ein paar Minuten, in denen du dir erlaubst, ganz in Ruhe wach zu werden.

Bleib nach dem Aufwachen noch einen Moment auf der Bettkante sitzen oder bereite dir bewusst deinen Kaffee oder Tee zu, ohne nebenbei schon die ersten Nachrichten zu lesen. Vielleicht setzt du dich mit deiner Lieblingstasse ans Fenster, hörst ein schönes Lied oder kuschelst dich noch fünf Minuten aufs Sofa. Schau einfach, was dir hilft, nicht direkt am Morgen von 0 auf 100 in deinen Tag zu starten.

Ich finde, gerade die dunkleren Herbstmorgen laden dazu ein, es uns ein wenig gemütlicher zu machen. Vielleicht wird daraus dein kleines Morgenritual: dir ein paar Minuten zu schenken, in denen du erst einmal im neuen Tag ankommen darfst, bevor du dich deinen Aufgaben widmest.

Wie du diese Zeit gestaltest, darf jeden Morgen anders aussehen. Heute wünschst du dir vielleicht Stille und einen warmen Tee, morgen möchtest du deine Lieblingsmusik aufdrehen und durch die Wohnung tanzen. Erlaube dir in dich hineinzuhören, was dir gerade guttut und mit welchem Gefühl du in deinen Tag starten möchtest.


3. Checke bei dir selbst ein

Bevor du morgens in Gedanken durchgehst, was heute alles erledigt werden muss, schenke dir einen kleinen Moment und frage dich: Wie geht es mir heute wirklich?

Eine einfache Frage, für die wir uns im Alltag oft viel zu wenig Zeit nehmen. Zwischen Fertigmachen, Frühstück, Arbeit und Terminen übersehen wir manchmal, wie wir eigentlich in diesen Tag starten. Dabei fühlt sich nicht jeder Morgen gleich an. Vielleicht hast du wunderbar geschlafen und freust dich auf den Tag. Vielleicht bist du noch müde, etwas beschäftigt dich oder du wünschst dir heute ein bisschen mehr Ruhe.

Ein schönes Coaching-Tool dafür ist das Gefühlswetter. Stell dir vor, deine Gefühle wären das Wetter, und spüre hinein: Wie sieht mein inneres Wetter heute Morgen aus?

Scheint in dir die Sonne, ziehen ein paar Wolken auf oder fühlt es sich gerade eher nach Regen an? Vielleicht ist es auch neblig, weil du noch gar nicht so genau weißt, wie es dir geht. Und manchmal zeigt sich ein bunter Wettermix, weil Vorfreude und Anspannung gleichzeitig da sind.

Du kannst dein Gefühlswetter in dein Journal malen, mit einem kleinen Symbol festhalten oder einfach in Gedanken benennen.

Frage dich anschließend: Was würde mir bei diesem inneren Wetter heute von Herzen guttun?

Vielleicht brauchst du einen ruhigen Start, ein Gespräch mit einem lieben Menschen oder etwas Bewegung.

Es geht dabei nicht darum, aus jedem Regentag sofort Sonnenschein zu machen. Du darfst erst einmal wahrnehmen, was da ist, ohne es verändern zu müssen.

Ich mag diesen kleinen Check-in besonders gern, weil er uns daran erinnert, bei all unseren Aufgaben auch uns selbst und unsere Bedürfnisse im Blick zu behalten.

4. Verabrede dich für fünf Minuten mit deinem Journal

Natürlich darf Journaling als eine Möglichkeit in diesem Artikel nicht fehlen. Aber keine Sorge: Du musst dafür nicht beschließen, ab morgen jeden einzelnen Morgen zu schreiben. Vielleicht siehst du dein Journal einfach als eine liebevolle Einladung, der du folgen darfst, wenn dir danach ist.

An manchen Morgen möchtest du dir vielleicht deinen Kaffee schnappen, dein Journal aufschlagen und deine Gedanken aufs Papier fließen lassen. An anderen zieht es dich nach draußen oder du möchtest beim Frühstück deine Lieblingsmusik hören. Deine kleine Morgenverabredung mit dir selbst darf ganz unterschiedlich aussehen.

Wenn du Lust aufs Schreiben hast, können schon fünf Minuten ein schöner Anfang sein und vielleicht begleitet dich dabei eine dieser Fragen:

  • Welchen Gedanken möchte ich heute mit in meinen Tag nehmen?
  • Wofür möchte ich mir heute bewusst Zeit schenken?
  • Was darf heute auch unperfekt sein?
  • Welche kleine Sache könnte meinen Alltag heute schöner machen?
  • Welche liebevollen Worte möchte ich mir heute selbst mitgeben?

Such dir die Frage aus, bei der du direkt Lust bekommst, loszuschreiben. Vielleicht füllst du eine ganze Seite, vielleicht bleiben es drei Sätze, die dich durch deinen Tag begleiten. Du darfst auch ganz ohne Frage beginnen und einfach aufschreiben, was dir durch den Kopf geht.

Für mich darf eine Morgenroutine Raum für Abwechslung lassen. Es ist schön, verschiedene kleine Rituale zu kennen und jeden Morgen neu zu entscheiden, welchem du gerade Zeit schenken möchtest. Ein Journal darf eines davon sein, ohne zum nächsten Punkt auf deiner To-do-Liste zu werden.


5. Bring deinen Körper ein bisschen in Bewegung

Vielleicht kennst du das schöne Gefühl, dich nach dem Aufwachen einmal ausgiebig zu strecken und langsam wach zu werden. Genau damit darf Bewegung am Morgen beginnen. Es braucht dafür weder ein festes Trainingsprogramm noch eine ganze Stunde Zeit.

Du könntest deine Schultern kreisen lassen, dich für ein paar sanfte Übungen auf deine Matte setzen oder deinen Lieblingssong aufdrehen und beim Fertigmachen durch die Wohnung tanzen. Vielleicht zieht es dich auch für eine kleine Runde nach draußen, um die frische Herbstluft auf deiner Haut zu spüren und die bunten Blätter zu bestaunen.

Wenn du morgens gerne joggen gehst oder dich beim Sport auspowerst, darf natürlich auch das seinen Platz haben. Spüre einfach hin, welche Art von Bewegung sich für dich an diesem Morgen angenehm anfühlt und wie viel Zeit du dir dafür nehmen möchtest.

Und falls du heute erst einmal in Ruhe deinen Kaffee trinken und langsam wach werden möchtest, darf die Bewegung auch später am Tag auf dich warten. Deine Morgenroutine darf sich nach dir richten und dich dabei unterstützen, mit einem guten Gefühl in den Tag zu starten.


6. Ziehe eine Karte als kleinen Tagesimpuls

Vielleicht hast du ein Kartenset zu Hause, das du besonders gerne magst. Ob Impulskarten, Affirmationskarten oder Orakelkarten: Eine Karte am Morgen kann eine schöne Einladung sein, kurz innezuhalten und einen Gedanken mit in deinen Tag zu nehmen.

Mache es dir dafür zum Beispiel mit deinem Kaffee oder Tee gemütlich, mische deine Karten und ziehe eine, die dich spontan anspricht. Du kannst dich dabei fragen: Welche Botschaft brauche ich heute?

Lies dir die Worte in Ruhe durch oder lass das Bild auf dich wirken. Was spricht dich daran an? Welche Verbindung entdeckst du zu deinem Alltag? Vielleicht erinnert dich die Karte daran, dir mehr zu vertrauen, Unterstützung anzunehmen oder etwas Neues auszuprobieren.

Du darfst selbst entscheiden, was du aus der Karte für dich mitnehmen möchtest. Sie kann dir einen neuen Blickwinkel schenken, ohne dir vorzugeben, wie dein Tag verlaufen wird. Und wenn du mit einer Botschaft gerade wenig anfangen kannst, musst du darin auch keine tiefere Bedeutung suchen.

Herzenstipp: Wenn du magst, schreibe den Impuls in dein Journal und halte ein paar Gedanken dazu fest. Du kannst deine Karte auch in deine Handtasche stecken oder auf deinen Schreibtisch stellen, sodass du sie im Laufe des Tages immer wieder zur Hand nehmen und dich an ihre Botschaft erinnern kannst. So begleitet dich ein kleiner Gedanke aus deinem Morgen hinein in deinen Alltag.

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7. Setze dir eine kleine Intention für deinen Tag

Bevor du in deinen Alltag startest, kannst du dir einen Gedanken mit auf den Weg geben, der dich durch deinen Tag begleitet. Eine Intention ist eine bewusst gewählte innere Ausrichtung. Sie beschreibt, mit welcher Haltung du dir selbst, anderen Menschen oder den Herausforderungen deines Tages begegnen möchtest.

Während du auf deiner To-do-Liste festhältst, was du erledigen willst, fragst du dich bei einer Intention: Wie möchte ich heute durch meinen Tag gehen?

Vielleicht möchtest du dir selbst mit mehr Verständnis begegnen, zwischen deinen Aufgaben bewusster Pausen machen oder in einem Gespräch ehrlich aussprechen, was dir am Herzen liegt. Deine Intention könnte dann lauten: „Heute wähle ich Leichtigkeit und erlaube mir, die Dinge mit mehr Gelassenheit anzugehen.“ Oder: „Ich nehme mir Zeit, zwischendurch durchzuatmen.“

Ich finde diesen kleinen Moment am Morgen besonders schön, weil im Trubel des Alltags schnell untergeht, was uns eigentlich wichtig ist. Eine Intention kann dich daran erinnern und dir bei kleinen Entscheidungen Orientierung geben. Wenn du dir beispielsweise mehr Ruhe wünschst, fällt dir vielleicht eher auf, wann du wieder durch deine Aufgaben hetzt und eine Pause gebrauchen könntest.

Wähle einen Satz oder auch nur ein Wort, welches sich für dich stimmig anfühlt. Deine Intention darf dich unterstützen, ohne zu einer weiteren Erwartung an dich selbst zu werden. Du musst sie nicht den ganzen Tag perfekt umsetzen, darfst dich jedoch jederzeit neu daran erinnern.

Wenn du magst, schreibe deine Intention in dein Journal oder auf einen kleinen Zettel für deinen Spiegel. So schenkst du dem Gedanken einen Platz in deinem Alltag und dir selbst immer wieder die Gelegenheit, kurz innezuhalten und dich daran auszurichten.


🪩 Kleiner Coaching-Impuls für deine Morgenroutine 🍂

Bei all den Ideen möchte ich dir vor allem eines mitgeben: Du darfst dir Zeit nehmen, herauszufinden, was deinen Morgen schöner macht. Du brauchst dafür keine sieben neuen Gewohnheiten, die du ab morgen jeden Tag perfekt umsetzt.

Vielleicht hältst du einen Moment inne und fragst dich: Wie möchte ich in meinen neuen Tag starten?

Wünschst du dir mehr Ruhe, Leichtigkeit oder einen Moment für dich, bevor du dich deinen Aufgaben widmest? Auch wenn du nicht beeinflussen kannst, was der Tag alles mit sich bringt, kannst du schauen, wie du dir seinen Anfang angenehm gestaltest.

Frage dich dafür: Welche kleine Veränderung würde mir diesen Start ermöglichen?

Vielleicht sind es zehn Minuten ohne Handy, deinen Morgenkaffee bewusst zu genießen oder ein paar Zeilen in deinem Journal. Vielleicht möchtest du beim Fertigmachen Musik hören oder eine kleine Runde durch die kühle Herbstluft gehen.

Such dir aus diesem Artikel eine Sache aus, bei der du spontan gedacht hast: „Au ja, das würde mir guttun“, und probiere sie morgen aus. Spüre anschließend nach, ob du diesen Moment genossen hast und ob du ihn wiederholen möchtest. Du darfst etwas beibehalten, verändern oder eine andere Idee ausprobieren.


Q&A über Morgenroutinen

Wie lange sollte eine Morgenroutine dauern?

Eine Morgenroutine muss überhaupt nicht lange dauern. Wenn du morgens sowieso schon wenig Zeit hast, können 5 bis 15 bewusste Minuten vollkommen ausreichen.

Vielleicht trinkst du deinen Kaffee ohne Handy und beantwortest dabei eine Journalingfrage. Vielleicht öffnest du das Fenster, streckst dich ein bisschen und überlegst dir eine Intention für deinen Tag. Wenn du am Wochenende zum Beispiel mehr Zeit hast und Lust auf einen langen Spaziergang, Journaling und ein gemütliches Frühstück, darf deine Morgenroutine natürlich auch länger dauern.

Viel wichtiger als die genaue Minutenanzahl finde ich die Frage: Tut mir meine Morgenroutine gut oder stresst sie mich zusätzlich?

Wenn du eine Stunde früher aufstehen musst, nur um deine Morgenroutine irgendwie abzuarbeiten und danach völlig müde bist, ist damit wahrscheinlich niemandem geholfen.

Muss ich meine Morgenroutine jeden Tag machen?

Nein. Deine Morgenroutine muss nicht jeden Tag gleich aussehen und du musst sie auch nicht jeden einzelnen Morgen machen.

Routinen können uns Struktur geben und es leichter machen, Dinge regelmäßig in unseren Alltag zu integrieren. Trotzdem finde ich, dass du du flexibel bleiben darfst.

Vielleicht hast du montags nur zehn Minuten Zeit und sonntags eine ganze Stunde. Vielleicht möchtest du an einem Morgen journaln und am nächsten lieber länger schlafen. Beides ist vollkommen okay.

Ich finde es viel schöner, dir mit der Zeit einen kleinen Werkzeugkoffer mit Übungen aufzubauen, von denen du weißt, dass sie dir morgens guttun. Und dann darfst du jeden Tag neu schauen: Was brauche ich heute wirklich?

Deine ganz persönliche Morgenroutine darf dich liebevoll begleiten und dir den Start in den Tag erleichtern. Sie darf sich deinem Leben anpassen und dir Raum für das schenken, was dir an diesem Morgen guttut.


Die perfekte Herbst-Morgenroutine sieht für jeden Menschen anders aus. Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die du aus diesem Artikel mitnehmen darfst: Du kannst deinen eigenen Weg finden, morgens gut für dich zu sorgen.

Vielleicht bedeutet deine persönliche Morgenroutine im Herbst, das Handy noch ein bisschen liegen zu lassen oder deinen ersten Kaffee in Ruhe zu genießen. Vielleicht möchtest du ein paar Gedanken aufschreiben, frische Herbstluft einatmen oder dir eine Intention für den Tag setzen.

Nimm dir aus den sieben Ideen das mit, was dich anspricht, und schenke dir Zeit zum Ausprobieren. Dabei darfst du entdecken, was zu deinem Alltag passt und worauf du dich morgens freust. Was dir heute guttut, darf morgen auch etwas anderes sein.

Ich wünsche dir, dass du zwischen dem Aufwachen und all den Aufgaben, die auf dich warten, immer wieder einen kleinen Moment für dich findest. Einen Moment, in dem du langsam ankommen, durchatmen und dich selbst wahrnehmen darfst.

Erlaube dir, gut für dich selbst zu sorgen und entspannter in deinen Tag zu starten. Einfach weil du es wert bist.

Glow up from within,
Deine Tatjana

Hinweis:

Dieser Artikel dient lediglich der Information und persönlichen Reflexion. Er ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder heilkundliche Beratung oder Behandlung. Wenn du das Gefühl hast, dass deine Belastung sehr groß ist oder du alleine nicht mehr weiterkommst, scheue dich bitte nicht, dir professionelle Unterstützung zu holen. Bei akutem Bedarf oder wenn du nicht mehr sicher bist, wende dich bitte sofort an den ärztlichen Bereitschaftsdienst, eine Notaufnahme oder die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
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